Die Leasingrate ist
geringer als die Kreditrate
Im Gegensatz zum Ratenkredit bildet
nicht der Kaufpreis, sondern die Differenz zwischen Anschaffungspreis (abzüglich
etwaiger Anzahlungen) und voraussichtlichem Gebrauchtwagenwert die Berechnungsgrundlage
für die attraktive monatliche Leasingrate.
Mehr Liquidität
Sie profitieren gleich zweimal! Eine
als die Kreditrate niedrigere Leasingrate führt zu geringeren monatlichen Ausgaben
und verschafft Ihnen somit mehr Liquidität. Des Weiteren zahlen Sie nur für die
Nutzung des Fahrzeugs und investieren nicht die gesamten Anschaffungskosten im
Voraus. Folgerichtig stehen Ihnen mehr freie Mittel und/oder eine höhere
Kreditlinie bei Banken zur Verfügung, die Sie durch Bar- oder Kreditkauf
unnötig binden würden.
Steuerliche und bilanzielle Vorteile bei einem Unternehmer
Sind Sie ein gewerblicher Kunde,
stellen die monatlichen Leasingraten für Sie steuerlich abzugsfähige Betriebsausgaben
dar, wohingegen bei einer Kreditrückzahlung lediglich der Zinsanteil als
Betriebsausgabe anerkannt wird. Da beim Leasing das Fahrzeug Eigentum des
Leasinggebers ist, belastet das Fahrzeug nicht unnötig Ihre Bilanz. Sie reduzieren
somit Ihre Bilanzsumme und erhöhen automatisch Ihren Eigenkapitalanteil. Das
wiederum erhöht Ihre Bonität und verbessert Ihre Zinskonditionen bei Banken.
Risikoaspekt
Mit Leasinglaufzeiten zwischen 12 bis
maximal 60 Monaten fahren Sie stets die neuesten Modelle. Somit verringern Sie
die Risiken einer Reparatur oder eines Ausfalls auf ein Minimum. Da Sie das
Fahrzeug nach Ablauf des Leasingvertrages zurück an den Leasingeber geben,
trägt auch dieser das Risiko der Wertentwicklung und Fahrzeugverwertung, wenn
es sich um einen Kilometervertrag
handelt.